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  Kreissl Kerber, Berlin
www.kreisslkerber.de
 
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sind die Künstler Alexa Kreissl (*1973) und Daniel Kerber (*1970), beide in Berlin ansässig. Sie studierten zusammen an der Ecole Nationale Supérieure d´Arts de Cergy-Pontoise in Frankreich und an der Kunstakademie in Düsseldorf.

Kreissl Kerber werden von Orten angezogen „an denen die Ordnung des Stadtsystems zusammenbricht“, da diese Räume frei von engstirnigen Planungsregulationen sind und so Freiheit für ungewöhnliche architektonische Ideen und individuelle Lösungen gewähren.

Für Talking Cities haben Kreissl Kerber exklusiv einen ihrer „Superscapes“ produziert: Collagen von Superstädten, die Orte zeigen, die sein könnten ¬– Architektur, die befreit ist von der gebauten Form. Normalerweise sind diese Superscapes Strichzeichnungen, die die Präzision architektonischer Zeichnungen mit dem ortlosen Surrealismus des collagierten Motivs verbinden. Für Talking Cities haben sie diese Zeichnungscollage mit dünnen Streifen aus schwarzem Klebeband direkt auf eine Wand des Gebäudes der Kohlenwäsche geklebt, 6 Meter breit und 4,50 Meter hoch: die Vision einer “verstädterten”, verdichteten Zechenanlage, collagiert aus Stadtansichten weltweit, inspiriert von der Architektur der Förderbrücken und der Zeche selbst.




 
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